„Nichts Richtiges im Falschen“

Einführung in die Kritische Theorie

Vortrag und Film


Der Begriff „Kritische Theorie“ und das dazugehörige Markenzeichen „Frankfurter Schule“ verbinden sich gemeinhin mit der Vorstellung von rebellierenden Studenten, rauchenden Intellektuellen, Positivismusstreit, „Dialektik der Aufklärung“ und Psychoanalyse. Gelegentlich, das käme dem Halbgebildetenindikator gleich, hört man auch Namen, alle jene, die in solchen Momenten einfallen: Adorno, Negative Dialektik, Horkheimer, Kritik der Instrumentellen Vernunft, Marcuse und die Anderen eben. Die Kritische Theorie aber hat nicht nur Name und Adresse, sie bietet vor allem, und das wird bei der Aufzählung verschwiegen, einen selbstreflektierten, gesellschaftskritischen Standpunkt. So erstreben die Vertreter der Kritischen Theorie eine befreite Gesellschaft, ohne sie zu erträumen. Was das bedeutet beantwortet Christian Dietrich im einleitenden Vortrag zur Dokumentation von Henning Burk und Martin Lüdke mit dem Titel „Es gibt kein richtiges Leben in Falschen“.

Christian Dietrich studierte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Soziologie, Zeitgeschichte und Politikwissenschaft. Er ist Mitherausgeber des Tagungsbandes „Perspektiven der Soziologie“, in dem er mit dem Aufsatz „Faschistischer Staat, geordnete Gesellschaft und autoritäre Herrschaft“ Vorüberlegungen für eine Soziologie des Faschismus“ vertreten ist. Im Januar erscheint seine Studie „Tote und Tabu – Über Tabuisierungsschwellen und (kommunikative) Verbreitung des Antisemitismus in Deutschland“.

Montag, 08.12.2008
18.30 Uhr
Universität Halle
Melanchthonianum, HS XIX
Universitätsplatz Halle


28 Antworten auf „„Nichts Richtiges im Falschen““


  1. 1 Willy 02. Dezember 2008 um 23:25 Uhr

    Warum liest eigentlich nicht mal jemand was von Otto Neurath?

  2. 2 Bibbs 09. Dezember 2008 um 17:18 Uhr

    aha! Die Kritische Theorie „bietet“ also „Standpunkte“. Na Gott sei Dank! Dann zeigen die uns also wo es langgeht. Zum Glück wird uns das da noch wer erklären und wir haben ein neues Dogma – gut portioniert von Christian Dietrich. Selbstreflektiert waren sie also auch noch die Kritischen Theoretiker. Es handelte sich wohl um eine Selbsthilfegruppe? Hat Adorno dabei den Rassisten/Sexisten in sich entdeckt, wie es die Autonomen gerne taten? Hat Löwenthal von seiner „VErstrickung in die falsche Totalität“ geschwafelt? Eher nicht. Und wenn doch, ist es für deren Kritik völlig unerheblich. Kritische Theorie lesen, heißt nicht Kritische Theorie verstehen. Aber offenbar ist man eher auf Theorie denn auf Kritik aus.

  3. 3 Simone 09. Dezember 2008 um 19:16 Uhr

    „Kritische Theorie lesen, heißt nicht Kritische Theorie verstehen.“

    Damit ist wohl alles gesagt.

  4. 4 Theoriepraktiker 09. Dezember 2008 um 23:05 Uhr

    „Es gibt kein richtiges Leben in Falschen“

    Es gibt aber Leben in Flaschen.

  5. 5 Zonengabi 11. Dezember 2008 um 15:40 Uhr

    Vielleicht kann uns ja Klugscheißer Bibbs aufklären(!), was es so mit KRITISCHER Theorie auf sich hat?

  6. 6 Bibbs 11. Dezember 2008 um 20:13 Uhr

    Kritische Theorie ist jedefalls mehr und vor allem anderes als Phrasegedresche und das Vortragen cooler Zitate, die man nicht verstanden hat. Und das kann ein Mister-Ich-mache-meine-eigene-Soziologie-des-Faschismus nicht bieten. Das zu wissen macht mich zwar nicht zum Klugscheißer; wohl aber zum Klügeren.

  7. 7 bibbsomat 11. Dezember 2008 um 20:14 Uhr

    Kritische Theorie ist jedefalls mehr und vor allem anderes als Phrasegedresche und das Vortragen cooler Zitate, die man nicht verstanden hat. Und das kann ein Mister-Ich-mache-meine-eigene-Soziologie-des-Faschismus nicht bieten. Das zu wissen macht mich zwar nicht zum Klugscheißer; wohl aber zum Klügeren.

  8. 8 Simone 11. Dezember 2008 um 21:25 Uhr

    Gut gebrüllt, Mäuschen. Aber kannst du deine Vorwürfe auch konkretisieren?

  9. 9 Zonengabi 12. Dezember 2008 um 0:56 Uhr

    Bibbsy warst du denn anwesend? Was passt dir denn nicht?
    Dem Referenten Phrasendrescherei zu unterstellen ohne ihn wahrscheinlich zu kennen, ist ganz schön gewagt, andererseits kann ich mir den Vorwurf der Phrasendrescherei gegen den Referenten nicht erklären? Es sei denn hier spielt Neid eine große Rolle?
    Und wo bitte hat dieser je „seine eigene Soziologie des Faschismus“ dargeboten?

  10. 10 Anette 12. Dezember 2008 um 19:39 Uhr

    Bibbs, du Magdeburger Würstchen, ich will gar nicht wissen, ob du anwesend warst. Ich will nur wissen wo du wohnst. Dann käme ich vorbei und du könntest mir was über Kritische Theorie erzählen; und, Master of Hermeneutik, du bist ja zu blöd, deinen Beitrag nur einmal zu senden, wie willst du denn da die Dialektik der Aufklärung lesen? Geh nach Hause Hundekacke laminieren.

  11. 11 Bibbs 13. Dezember 2008 um 19:26 Uhr

    Lieben Anette, wie kommst du darauf, dass ich Magdeburger bin? Wenn du gar nicht wissen willst, ob ich anwesend war, sag ich es dir auch nicht. Ich weiß allerdings, dass Anwesende lieber Harry Potter gelesen haben, als Dialektibert zuzuhören. Wenn du mich treffen willst, dann sag, wo ich dich finden kann. Hermeneutik war ja nu nicht gerade das Wesentliche an der Kritischen Theorie. Da standen eher Akademiker wie Oevermann drauf; und ganz offenbar du auch. Damit haste den Kern der KT perfekt verfehlt. Dieser war näml. mitnichten eine alternative empirische Sozialforschung sondern befand sich in der destruktiven Tradition der Kritik der polit. Ökonomie („Das Kapital“ .you know?).Und sich darüber lustig zu machen, dass ich meinen Beitrag zweimal abgeschickt habe, ist ja wohl etwas billig, oder? Aber wenn dir sonst nichts einfällt….
    So, Anette, dann halt mal die Füße still und proll hier nicht so rum; sonst können wir uns ja wirkl mal treffen. Dann könnte es um praktische Kritik gehen!

  12. 12 Zonengabi 13. Dezember 2008 um 20:00 Uhr

    Leute bleibt mal auf dem Teppich.

  13. 13 Anette 15. Dezember 2008 um 20:00 Uhr

    Mensch Bibbs, es war keine Projektion, dich „Master of Hermeneutik“ zu nennen. Es war mein selbstreflektierter Ernst. Warum ich weiß, dass du aus Magdeburg kommst? Wer sollte sobst in der Anrede „Lieben Anette“ schreiben?

  14. 14 Bibbs 15. Dezember 2008 um 21:47 Uhr

    Ah, liebes Anette,
    kannst wohl die Zukunft lesen? Oder warum wusstest du schon vorher, dass ich mich vertippe? Wenn dir sonst nichts einfällt, als dass ich mich einmal vertippe und einmal nen Beitrag zweimal abschicke, kanns um deinen Grips auch nicht allzu toll bestellt sein. Jedenfalls schreib ich nicht so wirres Zeugs wie.
    So, lieben Anette, jetzt kannste getrost auch mal die Klappe halten.

  15. 15 Anette 22. Dezember 2008 um 13:00 Uhr

    eigentlich find ich dich ja ganz sexy

  16. 16 bibbs 23. Dezember 2008 um 21:54 Uhr

    für die reaktion haste ne woche gebraucht?????

  17. 17 Maat 27. Dezember 2008 um 23:28 Uhr

    Wird diese sog. „Kritische Theorie nicht maßlos überschätzt? Ich habe auch einiges von Adorno und Horkheimer gelesen und bin nicht sonderlich beeindruckt: Zumindest erfährt man nirgendwo, was man denn nun konkret tun könnte (außer Schönberg hören oder sich Beckett im Theater anschauen).

    Die Philosophie von Adorno ist elitär, reformfeindlich und getragen von bildungsbürgerlicher Verachtung für einfache Menschen, die lieber Krimis lesen statt Proust und Jazz hören statt Schönberg. Und dann das Gezeter gegen den „Positivismus“ (worunter man jegliche Form von nichtidealistischer Philosophie versteht) und seine angebliche faschistoide tendenz, die es in der Realität nie gegeben hat. Zumindest hat keiner der Logischen Positivisten versucht, der Reichsschrifttumskammer der Nazis bezutreten wie Adorno.

    Übrigens danke für den Hinweis auf Otto Neurath, ein völlig zu unrecht vergessener Theoretiker.

  18. 18 Video 28. Dezember 2008 um 2:10 Uhr

    Tolles Video zu kritische Theorie:

    http://www.youtube.com/watch?v=eIgCIVQM9W8

  19. 19 Zonengabi 28. Dezember 2008 um 12:16 Uhr

    Maat, vielleicht solltest du mal darüber nachdenken, dass „was man konkret tun könnte“ ein bewegungslinker Reflex ist.
    Gesellschaftliche Verhältnisse verändern sich nicht einfach, in dem man irgendwas tut, vor allem wenn man nicht mal zu verstehen versucht, was die konstitutiven Verhältnisse so ausmacht.
    Es gibt nunmal kein „10 Schritte zur besseren Gesellschaft“!
    Adorno und Horkheimer haben eine Kritik bestehender Verhältnisse formuliert und es ist Kritik und Aufklärung/Vermittlung etc., was man tun kann.

    Zu mal, warum sollte dir jemand sagen, was „zu tun“ ist? Hast du keinen eigenen Kopf?

    Und belege diese Behauptungen von dir bitte mal mit Quellen:

    „Die Philosophie von Adorno ist elitär, reformfeindlich und getragen von bildungsbürgerlicher Verachtung für einfache Menschen, die lieber Krimis lesen statt Proust und Jazz hören statt Schönberg. Und dann das Gezeter gegen den “Positivismus” (worunter man jegliche Form von nichtidealistischer Philosophie versteht) und seine angebliche faschistoide tendenz, die es in der Realität nie gegeben hat. Zumindest hat keiner der Logischen Positivisten versucht, der Reichsschrifttumskammer der Nazis bezutreten wie Adorno.“

    (Und komm mir jetzt bitte nicht mir dem Blog „Che`s Warlog“)

  20. 20 Maat 30. Dezember 2008 um 23:21 Uhr

    UM zu wissen, was zu tun ist, bauche ich vor allem keine Philosophendarsteller wie Adorno und Horkheimer, die eine Kulisse des allächtigen Kapitalismus und seiner instrumentellen Vernunft aufbauen, deren „Verblendungszusammenhang“ undurchdringlich ist.

    Das Adorno elitär, konservativ und reformdfeindlich ist, springt einem bei der Lektüre ständig ins Auge, man nehme nur seine grotesken Fehlurteile über den Jazz, seine undifferenzierte Verdammung aller modernen Musik, sofern sie nicht Schönbergs Schule entstammt, egal ob Stravinsky oder Sibelius. Und die Banalität seiner Positivismuskritik liegt auf der Hand, jedenfalls ist er nicht in der Lage, zu sagen, was man sich eigentlich unter der als Alternative gepriesenen Dialektik eigentlich vorzustellen habe.

    Und hier ein Zitat: „Adorno dagegen … war offenbar zum „Überwintern“ in Deutschland entschlossen. Er hat an keinerlie Aktivitäten gegen das Naziregime teilgenommen. Im Gegenteil versuchte er sich den neuen Mahchthabern durch eineige Musikkritiken zu empfehlen. Im Lichte der späteren Entwicklung zu seinem Glück wurde sein Antrag auf Aufnahme in Goebbels Reichsschrifttumskammer abgelehnt, da er als „Nichtarier“ nicht für die „Verwaltung des deutschen Kulturgutes“ in Frage komme. Ich erwähne diese Umstände hier nur, da mir derartige Anbiederungsversuche von keinem einzigen Mitglied des „Wiener Kreises“ …. bekannt sind.“

    H.-J. Dahms, Postivismusstreit. Die Auseinandersetzung der Frankfurter Schule mit dem logischen Positivismus, 1993, S 41f.

    Du wirst ja, wenn du einiges von Adorno gelesen hast, wissen, dass er ständig das naturwissenschaftlich orientierte Denken in die Nähe des Faschismus rückt. Wirklich kein schönes Bild.

  21. 21 Zonengabi 31. Dezember 2008 um 16:12 Uhr

    Aha und weil Dahms das behauptet, ist das selbstverständlich richtig. Heidegger war eigentlich Antifaschist und der Positivismus verspricht uns mit seiner Politikklüngellei und dem Reformgequatsche ein besseres Leben. Alles klar.

    Und zum „naturwissenschaftlich orientierten Denken“…lies mal bei Erwin Baur, Martin Stämmler oder Konrad Lorenz (1973 Nobelpreis) nach…vlt. verstehst du dann, warum „naturwissenschaftlich orientiertes Denken“ in die Nähe des Faschismus, Biologismus etc. gerückt werden kann.

    Und sind die Wiener Kreis Leute mal von ihrer Methoden, Logiksystemen und der Einheitswissenschaft runter gekommen und haben „an Aktivitäten“ z.B. gegen Antisemitismus „teilgenommen“?
    Sich mit Fourierreihen oder philosoph. Methodiken zu beschäftigen ist ja schön, aber ich finde es persönlich besser, wenn jemand sich kritisch zum Antisemitismus oder zur nationalsozialistischen Kontinuität äußert.

  22. 22 Zonengabi 31. Dezember 2008 um 19:32 Uhr

    Und zur Musik, hilft dir vlt. das:

    http://de.youtube.com/watch?v=BiRb0mc3nJ4

    …aber dazu müsste man die Bedeutung des Warencharakters verstanden haben… .

  23. 23 Christian 31. Dezember 2008 um 19:43 Uhr

    Sexy Bubs hat besser aufgepasst als du, Maat. Nein, Adorno versucht sich nicht an der konservativen Rettung der Kultur gegen die Zivilisation, die offensichtlich aus den USA kommt. Einen Begriff wie Hochkultur gibt es in der Philosophie Adornos nicht. Eher noch findet man eine pointierte Abrechnung mit all den hässlichen Kulturkritikern, die von Dichtern und Denkern sprechen und sich meinen. Nun muss man nicht an jeder Mülltonne schnuppern und so möchte ich auch nur auf einige Punkte deiner Kritik, die ja ganz sympathisch vorgetragen wurde, aber dann doch falsch ist, eingehen. Es ist natürlich hirnrissig, Adorno Nähe zum Nationalsozialismus zu attestieren, und dann als Beweis ein einziges Zitat anzuführen, dass die antifaschistischen Ambitionen Adornos verschweigt und übrigens aus einem Buch stammt, dessen erste Auflage erst 1994 erschienen ist. So steckt der Fehler im Detail. Nein, Adorno hat nichts gegen moderne Musik und hört auch nicht nur Schönberg, Berg oder Webern. Verschiedene Texte verdeutlichen seine Sympathie für Beethoven, Mahler und sogar Schubert. (Wer mag sonst eigentlich Schubert?) Und: Deine Verwendung des Positivismusbegriffes ist so diffus, dass man nicht darauf eingehen kann. Du machst das, was Dahms an Horkheimer kritisiert, Pragmatismus und Positivismus zu vermengen. Nun hatte Horkheimer noch Gründe dafür, das zu tun. Spielte sich doch der Pragmatismus als sozialwissenschaftlich gewendeter Positivismus auf. Hier aber auch noch den kritischen Rationalismus von Popper zu einem Begriffsbrei zu machen, die Suppe dann fälschlich „nichtidealistisch“ zu nennen und den elitären Frankfurtern zuzuschieben, was du doch eigentlich selbst auslöffeln müsstes, das ist ziemlich blöd.
    Bitte versteh‘ mich aber nicht falsch. Einführungsveranstaltungen werden ja meistens gemacht, um sich 1. seiner Selbstliebe hinzugeben (das haben Bubs und sein Freund Bubsomat schon ganz richtig erkannt und 2. Diskussionen anzuregen. Es ist schön, dass es zweites hier geklappt hat. Schade nur, dass es hier wohl zu spät war. Womit du schließt ist nämlich die positive Anerkennung bei Dahms. Notwendige Technikkritik der KT.

  24. 24 libreihe 08. Januar 2009 um 4:06 Uhr

    den vortrag habe ich leider verpasst.

  25. 25 Maat 08. Januar 2009 um 23:13 Uhr

    Zonengabi, bei Dahms finden sich Verweise auf entsprechende Dokumente, die Adornos Ambiederung an die Nazis belegen, lies mal nach. Wäre im Prinzip auch egal, man soll sich ja an die Gedanken halten und nicht an die Person, aber Adorno und Horkheimer tun das ja selber ständig, wenn sie Antifaschisten wie Carnap oder Neurath in die Nähe der Nazis rücken, ohne das in irgendeiner Weise konkretisieren zu können.

    Und wenn naturwissenschaftliches Denken in der Nähe des Faschismus steht (was weder Horkheimer noch Adorno irgendwo wirklich nachweisen können, weil es eben nicht stimmt), wo steht dann der Marxismus (dem im weitesten Sinne ja auch Adorno usw. angehören), der ja immerhin am stalinistischen System und seinem Gulag nicht ganz unbeteiligt ist (Man lese Leszek Kolakowskis Geschichte des Marxismus, darin auch gutes über Adorno)?

    Und wenn du nicht ganz so ignorant die Urteile von Adorno, Horkheimer und Konsorten dir unkritisch aneignen würdest und dich mal über den Wiener Kreis und seine politischen Aktivitäten informieren würdest (Neurth gehörte z.B. der Regierung der Münchener Räterepublik an, während die Frankfurter sich nie an konkreter Politi, die Finger schmutzig gemacht haben), würdest du nicht solche platten Statements abgeben.

  26. 26 Maat 08. Januar 2009 um 23:18 Uhr

    Beethoven Mahler und Schubert, ist ja toll. Aber Jazz ist trotzdem „Negermusik“ in der sich für Adorno nur die Sklaverei ausdrückt (das Gegenteil ist der Fall), und die „gröhlenden Anhänder des Elvis Presley“…na ja. Halt ein Großbürgerlicher Kotzbrocken.

  27. 27 Fritische Tehorie 23. Februar 2009 um 9:16 Uhr

    http://sozialreferat.com/Krit_Theorie_P_Decker.mp3

    Kritische Theorie ist erst mal eins: Verkehrt.

  28. 28 Jörg Djuren 18. Juni 2010 um 10:48 Uhr

    AK-ANNA
    http://www.ak-anna.org

    Hallo,

    ich möchte Euch auf ein Treffen/Tagung zum Thema ‚Selbstbestimmte Technikentwicklung und – nutzung’ im November im Paradox in Bremen hinweisen. Und Euch bitten diese Infos weiterzuleiten und zu verbreiten.
    Auf der Tagung wird es auch in einem AK ausgehend von der Technikkritik der Kritischen Theorie um konkrete Alternativen gehen. Das Treffen richtet sich sowohl an NaturwissenschaftlerInnen und TechnikerInnen als auch an politisch Aktive in diesem Bereich, PhilosophInnen u.a..

    - Vom 19.11. bis 21.11.2010 findet in Bremen im Paradox das Treffen/Tagung ‚Selbstbestimmte Technikentwicklung und –nutzung’ statt. Die gesellschaftliche Entwicklung ist auf engste mit der Technologieentwicklung verknüpft. Demokratische Selbstbestimmung setzt insofern voraus, dass wir auch über die Technikentwicklung und -nutzung (mit)bestimmen.
    Wo liegen die Probleme & wie ist das umsetzbar?
    Infos unter: http://www.ak-anna.org/selbstbestimmte_technikentwicklung.html

    Außerdem findet Ihr auf der Webseite des AK-ANNA viele weitere Infos zum Thema Naturwissenschaftskritik & Alternativen, z.B. eine Seite mit Literaturhinweisen und verlinkten wissenschaftlichen AutorInnen und Texten (über 400 Links) – http://www.ak-anna.org/literat.htm -

    Vielen Dank
    & Grüße

    Jörg Djuren – tagung-stn@gmx.net -

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