Bambi tranchiert

Bambi als Wurst
Hartmut Kiewert, Schlachtplatte XIV, 2011, Öl/Lwd., 16 × 24 cm

Ob größtmögliche Drastik das Publikum zu einem reflektierten Umgang mit dem Mensch-Tier-Verhältnis bewegt – diese Frage drängt sich bei der Betrachtung der Gemälde des veganen Künstlers Hartmut Kiewert auf. Ich bin jedenfalls nicht der Ansicht, dass Fleisch-Pornos etwas zur Gesellschaftskritik beitragen.


2 Antworten auf „Bambi tranchiert“


  1. 1 fghj 21. Juli 2011 um 16:48 Uhr

    Ich bin nicht der Ansicht, dass 3 zeilige Blogeinträge mit tranchierten Bambis zur Gesellschaftskritik beitragen. Und jetzt?

  2. 2 Simone 21. Juli 2011 um 17:50 Uhr

    Ich bin weiterhin nicht der Ansicht, dass fghj’s, die dreizeilige Blogeinträge noch mit zweizeiligen Kommentaren unterbieten, überhaupt in der Lage sind, längere Texte durchzulesen und zu verstehen.

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