Dumm, dümmer, pro Deutschland

Wahlkampf in Berlin, die Zweite: Zwei Bollos der Rassistenpartei „Pro Deutschland“ wollten einen aus Syrien stammenden Zeitgenossen verprügeln, der die Motivwahl ihrer Plakate kritisiert hatte. Als diesem ein Zivilpolizist zu Hilfe eilte, hielten sie diesen folgerichtig für einen Multikulti-Gutmenschen und sprühten ihm Pfefferspray ins Gesicht. Folge: Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Aufhängen wollten sie übrigens dieses Plakat – was ihnen seit heute nach einer Klage Thilo Sarrazins, des sozialdemokratisch-sozialdarwinistischen Salonrassisten, sowieso verboten ist.
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1 Antwort auf „Dumm, dümmer, pro Deutschland“


  1. 1 Simone 11. August 2011 um 18:39 Uhr

    Apropos Wahlplakate in Berlin:
    Wahlplakate Berlin I
    Wahlplakate Berlin II
    via: Titanic

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