Deppenbeutel

Im Jugend- und Wahlkreisbüro Haskala von Katharina König, Sprecherin für Jugendpolitik und Antifa der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, ist man sich offenbar nicht zu dumm, noch den letzten pop-antikapitalistischen Schwachsinn zu adaptieren:
Haskala Beuteldruck, 3. Auflage
Kapitalismus kaputtkaufen? Dann doch lieber Sahra Wagenknecht.


6 Antworten auf „Deppenbeutel“


  1. 1 bigmouth 09. Oktober 2011 um 11:36 Uhr

    das ist doch offensichtlich ironie

  2. 2 Simone 09. Oktober 2011 um 14:58 Uhr

    Ja, aber was bringt Ironie für die Gesellschaftskritik? „Der Kapitalismus ist schon blöd, aber machen kann man da nichts. Lass uns shoppen gehen, wir wollen ja nicht lustfeindlich sein.“ Da ist mir jeder platte Anarcho-Aufnäher auf der Jacke eines Punks lieber. Wozu überhaupt political stats auf Kleidung und Assessoires?

  3. 3 was viel widerlicher ist 14. Oktober 2011 um 21:00 Uhr

    ist diese philosemitische kacke, für ihre pop- und bewegungslinke pds-scheiße ausgerechnet die haskala, die jüdische aufklärungsphilosophie der frühen und anderen neuzeit zu gebrauchen. oh mann oh mann. ein paar geile hebräisch-buchstaben vor sich hertragen, total kritisch fühln aber in der flotilla-partei von höger sein. bäh.

  4. 4 alberta 24. Oktober 2011 um 20:13 Uhr

    simone, du stehst doch einfach schon immer auf sarah wagenknecht und läßt keine möglichkeit aus, auf ihr seite zu verlinken. bald postet du noch das bild eines sülzkotletts mit der hinweis, dass sarah wagenknecht cooler ist.
    ich finde die tasche gut! passt spitze zu meinem lila ifd-shirt. außérdem zeigt sie, dass emancipation total hip ist, so wie ich.

  5. 5 Zonengabi 26. Oktober 2011 um 9:06 Uhr

    Ne ne das ist einfach nicht individuell genug…Beutel von der Stange..tz. Richtig hip ist nur der Selfmade-print-Jutebeutel. Das passt besser zu großer Brille, anrasierter Augenbraue und Dreitagebart.

  6. 6 Simone 26. Oktober 2011 um 15:54 Uhr

    Naja, könnte ich zwischen einem Sülzkotlett und Wagenknecht entscheiden, wählte ich dann doch lieber ersteres.

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