Nomen est omen

„Das Germanistik-Studium ist eine gute Grundlage, um Lösungen für aktuelle sprachliche Herausforderungen zu entwickeln.“

(M. Blaha, Novatec GmbH)

Zitat von: www.uni-muenster.de/Germanistik/Praxis/zitate.html


2 Antworten auf „Nomen est omen“


  1. 1 MC Gurke 16. März 2012 um 1:46 Uhr

    Ich biete mehr:

    „Historiker sind Wissenschaftler, die eine Frage stellen und methodisch zu beantworten suchen. Am Ende steht als Ergebnis eine Erkenntnis.“

    Prof. Dr. Manfred Hettling, Professur Neuere und Neueste Geschichte an der Martin-Luther-Universität

  2. 2 Zonengabi 13. Juni 2012 um 1:08 Uhr

    Ich schlage euch hiermit:

    Das Methoden­labor ist mit 16 PC-Arbeits­plätzen über­durch­schnitt­lich ausge­stattet. Das CATI-Labor besitzt 18 Arbeits­plätze und stellt ein zusätz­liches Aus­bildungs­ange­bot für Studie­rende dar, von dem man sagen darf, dass es seines­gleichen sucht. Umfragen werden heute bereits zur Hälfte tele­fonisch durch­geführt.

    Aus der Profilbeschreibung des Instituts für Soziologie, MLU Halle-Wittenberg.

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