Magdeburg mal wieder

Die Magdeburger Ortsgruppe des „Stahlhelm“ macht momentan auf sich aufmerksam, indem sie die Demokratie gegen „Linksextremisten“ zu verteidigen sucht. Dies verrät unbeabsichtigt etwas über die geheimen Wünsche dieser Frühvergreisten:


Glanzstück deutschen Layoutdesigns.

Scheinbar möchte man nicht von Themen wie Antirassismus belästigt werden. Und das Magdeburg des Nationalsozialismus will man schnell vergessen.
Das rekurrieren auf „Demokratie“ und „Wissenschaftlichkeit“ in der Reaktion der AGEA hingegen ist hoffentlich nur apologetische Taktik.


4 Antworten auf „Magdeburg mal wieder“


  1. 1 Knox 06. November 2008 um 21:50 Uhr

    whoa, wasn das fürn antisemitischer Müll.
    da hast du aber wirklich ein „Glanzstück“ erwischt :D

  2. 2 Zonengabi 06. November 2008 um 23:59 Uhr

    Ich habe mir mal erlaubt, im Bildtitel den direkten Link zum Bild auf der Seite des RCDS einzufügen, dort ist das Bild größer zu sehen und der Inhalt besser zu lesen.

  3. 3 Simone 07. November 2008 um 10:20 Uhr

    Scheinbar haben diese Antikommunisten sogar Erfolg.

  4. 4 Difficult is Easy 07. November 2008 um 11:03 Uhr

    dabei braucht sich der rcds um die agea echt keine sorgen machen. deren antwort würd ich schon als ernstgemeint auffassen

    @simone:
    die agea hat doch selber antikommunisten eingeladen:
    „30.10.2008 // 19 Uhr // Uni-Gebäude 40
    Scheitern und Zukunft des kommunistischen Projekts
    Vortrag von Hannes Gießler und Zwi Negator“

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